Thomas Liesert
Frequenz als Fundament
Ich bin Thomas Liesert.
Mein Weg führte mich von der Elektrotechnik ins Bauingenieurwesen – zwei Studien, die mir das Handwerk des Raums nahebrachten.
Später vertiefte ich mich – jenseits klassischer Ausbildungswege – in Gesprächspsychologie und Feldwahrnehmung, u. a. in enger Begleitung mit meinem langjährigen Mentor Dr. Hans-Joachim Prinz.
Diese drei Erfahrungsfelder – Technik, Baukunst und innere Wahrnehmung – bilden heute das Fundament meiner Arbeit: Sie ermöglichen mir, Räume zugleich technisch, gestalterisch und menschlich von innen nach aussen zu verstehen.
Mich interessiert nicht nur das Sichtbare, sondern das, was zwischen den Dingen wirkt: Resonanzräume, emotionale Spannungsfelder, Entwicklungslinien.
Heute verbinde ich diese Erfahrung mit dem Feld der Architektur – nicht als Designer, sondern als Mitbegründer einer bewussten Form von Raumgestaltung: Frequenzarchitektur.
Ich arbeite dort, wo Räume nicht nur gestaltet, sondern gestimmt werden – aus dem Feld heraus.
Und gemeinsam mit meiner Frau begleite ich drei Kinder durchs Leben.
Alexandra Verburg
Architektur als Übersetzung innerer Ordnung
Ich bin Alexandra Verburg.
Mein Weg führte mich über die Architektur zur Frage, wie Räume nicht nur funktional oder ästhetisch gestaltet, sondern in ihrer tieferen Wirkung verstanden werden können.
Nach meinem Studium an der ETH Zürich arbeitete ich viele Jahre im Bereich Architektur und Innenarchitektur. Dabei rückte zunehmend nicht nur die äussere Form eines Raumes in den Mittelpunkt, sondern die Atmosphäre, Resonanz und stille Qualität, die ein Raum auf den Menschen ausübt.
Heute verbinde ich architektonisches Denken mit intuitiver Wahrnehmung und begleite Formprozesse, die aus einer tieferen inneren Ordnung entstehen. Mich interessiert dabei nicht allein Gestaltung, sondern die Beziehung zwischen Mensch, Raum und Wirkung.
Innerhalb der Frequenzarchitektur halte und begleite ich Räume dort, wo Klarheit, Form und Resonanz zusammenfinden. Nicht über Lautstärke oder Inszenierung, sondern über Präzision, Ruhe und feines Formgespür.